Ich begrüße Sie auf meiner Homepage ...

... und freue mich über Ihr Interesse an meinen Bildern, in denen sich gesammelte Lebenszeit und Erfahrungen aus meinen verschiedenen Lebensfeldern in der Vielfalt von Farbharmonien und Farbräumen zeigen und verdichten. Durch Schichtungen entstehen zum Teil dreidimensionale Bildräume.

 

Es gibt verschiedene Schwerpunkte zu denen auch ansprechend gestaltete Kataloge erhältlich sind:

"Aus dem Rahmen gesprungen - Frauen der Bibel"

"Klangfarben - Farbklänge"

"Stille und Kraft"

"Welt-Reflexionen"

 

Nach meinem Studium der Erziehungswissenschaften und Soziologie an der Universität Tübingen arbeitete ich viele Jahre in der Entwicklungspolitik und Entwicklungszusammenarbeit. Durch eine langjährige schwere Tropenkrankheit musste ich meinen Beruf aufgeben. Ich wählte einen ungewöhnlichen Heilungsweg. Das Geschenk der Krankheit wurde der zutiefst überraschende Wunsch nach künstlerischem Ausdruck. Noch überraschender, dass es seither zu zahlreichen Ausstellungen führte. 

 

Meine politische Arbeit beeinflusste besonders Ivan Illich, insbesondere bei meinem Aufenthalt in seinem Zentrum CIDOC in Cuernavaca, Mexiko. Mein spiritueller Weg wurde entscheidend vertieft und geprägt in der Existentialpsychologischen Begegnungsstätte in Todtmoos-Rütte, als Schülerin und Mitarbeiterin von Karlfried-Graf-Dürckheim und  Dr. Hippius-Dürckheim. Für meinen künstlerischen Weg wählte ich Fortbildungen, zunächst in der Kunstakademie Bad Reichenhall und seit ca. 2011 in der Freien Kunstakademie Augsburg bei Andrea Rozorea. 

 

Ich bin Mitglied im Kunstverein Schorndorf und in der Künstlergemeinschaft RAD.

 

Nach wie vor freue ich mich und staune über diesen neuen Weg in meinem Leben. Es ist beglückend für mich, mit vielen Ausdrucksmöglichkeiten kreativ sein zu können.

 

Wir hören in uns hinein und wissen nicht, welches Meeresrauschen wir hören

Martin Buber



Ateliertag

Samstag, 19. September 2020

Schorndorfer Künstler*innen öffnen ihre Werkstätten

 

Während Museen und Galerien ihre Türen schließen mussten, wurde in den Schorndorfer Ateliers weiter gearbeitet. Der Ateliertag verwandelt die Werkstätten der Kunst nun für kurze Zeit in Ausstellungsräume.

Der Ateliertag ersetzt in diesem Jahr die seit 2002 stattfindende Schorndorfer Kunstnacht: in einem kleineren Rahmen und, um zu große Ansammlungen zu vermeiden, unter Verzicht auf eine zentrale Veranstaltung und einen Shuttle-Service.

 

Ich zeige meine Bilder von 12.00 bis 18.00 Uhr

Open-Air im Innenhof des Mehrgenerationenhauses Mühlbachhaus

in der Bismarckstr. 11-15, Schorndorf

 

Ich freue mich besonders, dass um 18.00 Uhr das

Cello-Ensemble der Freien Waldorf-Schule Engelberg

mit Pop und Klassik meine Ausstellung mitgestaltet.